Push-Nachrichten, die ankommen
Die Nachricht landet auf dem Sperrbildschirm wie jede andere Benachrichtigung. Ihr entscheidet, wer sie bekommt: alle Mitglieder, eine einzelne Mannschaft oder eine Abteilung.
Enthalten im Paket Meisterschaft
Kurzfristige Absagen laufen in den meisten Vereinen über WhatsApp-Gruppen — und erreichen genau die nicht, die schon im Auto sitzen. Eine Vereins-App löst das, ohne dass jemand etwas installieren muss.
Das Problem
Die Halle ist gesperrt, der Platz unbespielbar, der Trainer krank. Jemand schreibt in die Gruppe — aber die Gruppe erreicht nur die Eltern, die drin sind, und die Nachricht geht zwischen dreißig anderen unter. Wer neu im Verein ist, steht am Ende vor verschlossener Tür.
Dazu kommt das Ehrenamtsproblem: Vereinskommunikation über private WhatsApp-Nummern bedeutet, dass Trainerinnen und Trainer ihre Handynummer an alle Eltern geben. Viele wollen das inzwischen nicht mehr — zu Recht.
Was drin ist
Die Nachricht landet auf dem Sperrbildschirm wie jede andere Benachrichtigung. Ihr entscheidet, wer sie bekommt: alle Mitglieder, eine einzelne Mannschaft oder eine Abteilung.
Mitglieder legen die App mit zwei Fingertipps auf den Startbildschirm. Kein Store-Konto, keine Downloads, keine Updates — und für euch keine Gebühren an Apple oder Google.
Eure Farben, euer Wappen, euer Name auf dem Startbildschirm. Für Mitglieder fühlt es sich an wie eine eigene Vereins-App, weil es eine ist.
Alles, was auf der Website steht, ist auch in der App — automatisch, ohne dass ihr etwas doppelt pflegt.
Kommunikation läuft über den Verein, nicht über die Privatnummern der Übungsleiter. Das schützt eure Ehrenamtlichen und ist datenschutzrechtlich der sauberere Weg.
Was es bringt
Eine eigene App im klassischen Sinn — programmiert für iPhone und Android, veröffentlicht in beiden Stores — kostet einen Verein schnell fünfstellig, dazu jährliche Gebühren und laufende Anpassungen bei jedem Systemupdate.
Unsere Vereins-App ist technisch eine moderne Web-App. Sie sieht aus wie eine App, verhält sich wie eine App und liegt auf dem Startbildschirm wie eine App — läuft aber über eure Website. Deshalb ist sie im Paket Meisterschaft enthalten statt ein eigenes Projekt zu sein.
In drei Schritten
Wir erstellen die App aus eurer Website — gleiche Inhalte, eigenes App-Erlebnis. Ihr müsst nichts zusätzlich pflegen.
Ein Aushang mit QR-Code am Schwarzen Brett und ein Hinweis auf der Website genügen. Zwei Tipps, und die App ist auf dem Startbildschirm.
Wir zeigen euch in zehn Minuten, wie ihr eine Push-Nachricht verschickt. Danach kann es jeder im Vorstand.
Zum Anfassen
Zusagen, Helferdienste übernehmen, Fahrten teilen: echte Knöpfe, echte Reaktionen. Ohne Anmeldung, direkt im Browser.
Besonders gefragt bei
FAQ
Ja, auf beiden. Auf Android und iPhone wird sie über den Browser zum Startbildschirm hinzugefügt. Push-Nachrichten funktionieren auf beiden Systemen — auf dem iPhone muss die App dafür einmal zum Startbildschirm hinzugefügt worden sein.
Für News und Termine nicht. Wer Push-Nachrichten möchte, erteilt einmalig die Erlaubnis — das ist derselbe Dialog wie bei jeder anderen App. Für geschützte Bereiche, etwa interne Dokumente, richten wir auf Wunsch einen Login ein.
Für offizielle Vereinsnachrichten ja, und das ist auch der Sinn. Das Geplauder in den Mannschaftsgruppen bleibt, wo es ist — aber Absagen, Termine und Vereinsinfos laufen über einen Kanal, der alle erreicht und keine privaten Nummern preisgibt.
So wenige wie möglich, so viele wie nötig. Push-Nachrichten sind wirksam, solange sie wichtig sind. Ein bis zwei pro Woche sind unproblematisch, tägliche Meldungen führen dazu, dass Mitglieder die Erlaubnis wieder entziehen.
Die Website, die sich selbst bezahlt
Schluss mit der Liste am Schwarzen Brett
Schickt uns Vereinsname und Wappen — innerhalb von 7 Tagen seht ihr, wie eure neue Website aussehen könnte. Unverbindlich, ohne Haken.
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