Freie Zeiten auf einen Blick
Mitglieder sehen vom Sofa aus, was frei ist, und buchen in wenigen Sekunden. Kein Anruf, keine Fahrt, keine Liste.
Enthalten im Paket Meisterschaft
Wer den Platz will, ruft an, schreibt in die Gruppe oder trägt sich in eine Liste ein, die niemand von zu Hause sehen kann. Online-Buchung löst das — und nebenbei die Diskussion darüber, wer wann zu lange gespielt hat.
Das Problem
Die Belegungsliste hängt im Vereinsheim. Wer wissen will, ob Platz 3 am Donnerstag frei ist, muss hinfahren, anrufen oder auf gut Glück kommen. Doppelbelegungen sind normal, Absagen erfahren die anderen nicht, und über die Frage, wer sich zu oft einträgt, ist schon manche Mitgliederversammlung länger geworden.
Das Ärgerliche daran: Es ist ein reines Organisationsproblem — und damit eines, das sich vollständig lösen lässt.
Was drin ist
Mitglieder sehen vom Sofa aus, was frei ist, und buchen in wenigen Sekunden. Kein Anruf, keine Fahrt, keine Liste.
Wie lange darf gebucht werden, wie viele Buchungen gleichzeitig, wie weit im Voraus, ab wann darf abgesagt werden? Ihr bestimmt die Regeln, das System hält sie ein — und muss niemandem widersprechen.
Tennisplätze, Hallenzeiten, Reithalle, Kegelbahn, Schießstand oder das Vereinsheim für Feiern. Jede Fläche mit eigenen Zeiten, eigenen Regeln und auf Wunsch eigenen Preisen.
Getrennte Regeln für Nichtmitglieder: andere Zeiten, andere Preise, auf Wunsch mit Online-Zahlung. Für viele Vereine wird daraus eine spürbare Zusatzeinnahme.
Platz gesperrt, Halle belegt, Turnier dazwischen: Ihr sperrt den Zeitraum, betroffene Buchungen werden abgesagt und die Mitglieder benachrichtigt.
Was es bringt
Der Nutzen ist selten in Euro zu messen, aber in Stunden: Kein Vorstandsmitglied klärt mehr Doppelbelegungen, niemand pflegt Listen ab, und die Diskussion über gerechte Platzverteilung erledigt sich, weil die Regeln für alle sichtbar gleich gelten.
Wo Vereine ihre Fläche vermieten — Kegelbahn für Geburtstage, Vereinsheim für Feiern, Halle an andere Gruppen — kommt ein echter Einnahmeeffekt dazu: Eine eigene Seite mit Preisen, Bildern und Anfrageformular wird oft schnell zur meistbesuchten Seite überhaupt.
In drei Schritten
Wir tragen ein, welche Plätze oder Räume es gibt, wann sie nutzbar sind und wann Trainingszeiten blockieren.
Buchungsdauer, Vorlaufzeit, Anzahl gleichzeitiger Buchungen. Das klärt ihr einmal im Vorstand, danach läuft es.
Mitglieder buchen über die Website oder die Vereins-App. Wer keinen Zugang hat oder will, wird weiterhin über die Geschäftsstelle eingetragen.
Besonders gefragt bei
FAQ
Für die Buchung ja, damit klar ist, wer reserviert hat. Die Anmeldung ist bewusst einfach gehalten. Wer keinen Zugang möchte, bucht weiterhin über die Geschäftsstelle — niemand wird ausgeschlossen.
Wenn ihr wollt, ja: mit eigenen Zeiten, eigenen Preisen und auf Wunsch mit Online-Zahlung. Ihr legt fest, welche Flächen für Gäste freigegeben sind und welche nicht.
Wenn es gut läuft, binden wir es sauber in die neue Website ein statt es zu ersetzen. Wenn es Ärger macht oder Geld kostet, ist unsere Buchung im Paket Meisterschaft enthalten — dann spart ihr die Zusatzgebühr.
Ja. Außenplätze, Hallenplätze und Trainerstunden laufen im selben Kalender, nur mit unterschiedlichen Zeiträumen, Regeln und Preisen. Der Wechsel zwischen Sommer- und Wintersaison ist eine Einstellung, kein neues Projekt.
Die Website, die sich selbst bezahlt
Wenn das Training ausfällt, wissen es alle in einer Minute
Schickt uns Vereinsname und Wappen — innerhalb von 7 Tagen seht ihr, wie eure neue Website aussehen könnte. Unverbindlich, ohne Haken.
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